80 % der Speicheldrüsentumoren stammen von den Speicheldrüsen vor beiden Ohren, 10 % von den Speicheldrüsen unter dem Kinn und der Rest von anderen Speicheldrüsen. 80 % der Speicheldrüsentumore sind gutartig und 20 % bösartig.

Die prominenteste Beschwerde bei Speicheldrüsentumoren ist die Schwellung der Drüse. Bösartige Tumoren erscheinen als schnell wachsende, feste Masse, die bei der Untersuchung wenig oder keine Beweglichkeit hat. Manchmal können sie beim Patienten eine Gesichtslähmung verursachen. Gutartige Tumoren wachsen langsamer und verursachen keine Gesichtslähmung.

Nach einer ausführlichen Hals-Nasen-Ohren-Untersuchung sind Halsultraschall, Computertomographie oder Magnetresonanztomographie erwünscht. Eine definitive Diagnose wird gestellt, indem das unter Ultraschallkontrolle entnommene Feinnadel-Bitpsie-Material zur pathologischen Untersuchung geschickt wird.

Behandlung:

Die Behandlung von Speicheldrüsentumoren ist eine Operation. Das Ausmaß der chirurgischen Behandlung variiert je nach Art des Tumors.

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