Kehlkopfkrebs (Larynx) ist die häufigste Krebsart unter allen Krebsarten im Kopf-Hals-Bereich. Sie machen etwa 3% aller Krebserkrankungen des Körpers aus. Es wird hauptsächlich bei Männern über 50 beobachtet, die rauchen. Das Risiko, an Kehlkopfkrebs zu erkranken, war bei Rauchern 5- bis 35-mal höher als bei Nichtrauchern. Aufgrund des zunehmenden Konsums von Zigaretten und Alkohol steigt heute das Risiko, bei Frauen gesehen zu werden.

ANDERE RISIKOFAKTOREN DURCH LARYNX-KREBS;
Ø EXTREMER ALKOHOLKONSUM, BESONDERS HOHES RISIKO BEI ALKOHOLKONSUM BEIM RAUCHEN
Ø SCHLECHTE ERNÄHRUNG,
Ø RÜCKFLUSS,
Ø EINIGE BRANCHEN WIE ERDÖLPRODUKTE, LACKIERINDUSTRIE, HOLZVERARBEITUNG,
Ø LANGFRISTIGE CHRONISCHE INFEKTIONEN,
Ø VIRUSINFEKTIONEN WIE HPV,
Ø STRAHLENAUSSETZUNG
Symptome von Kehlkopfkrebs
Die Symptome unterscheiden sich je nach Lokalisation des Krebses im Kehlkopf. Das erste Symptom von Krebs, das in den Stimmbändern beginnt, sind Stimmstörungen und Heiserkeit. Aus diesem Grund sollte bei Heiserkeit, die länger als zwei Wochen anhält und nicht von einer medikamentösen Behandlung profitiert, ein HNO-Arzt aufgesucht werden. Mit fortschreitender Krankheit können Symptome wie Husten, blutiger Auswurf und Kurzatmigkeit einhergehen.
Bei Krebserkrankungen, die vom oberen Teil der Stimmbänder ausgehen, stehen Symptome wie Halsschmerzen, die sich beim Schlucken und Schlagen auf das Ohr bemerkbar machen, Gefühl einer Raumforderung im Hals, Sprachveränderung und Mundgeruch im Vordergrund. In den folgenden Perioden können bei diesen Patienten Heiserkeit, Husten, Kurzatmigkeit und blutiger Auswurf auftreten.
Krebserkrankungen, die vom unteren Teil der Stimmbänder ausgehen, verursachen Atemnot. Im weiteren Verlauf der Erkrankung können Symptome wie Heiserkeit, blutiger Auswurf und Husten auftreten.
Bei Kehlkopfkrebs kann auch eine Schwellung im Hals aufgrund einer Lymphknotenbeteiligung beobachtet werden.

Diagnose bei Kehlkopfkrebs;
Ein Patient mit Verdacht auf Kehlkopfkrebs sollte sich einer ausführlichen endoskopischen Untersuchung durch einen HNO-Arzt unterziehen. Wird bei dieser Untersuchung eine verdächtige Läsion festgestellt, wird die definitive Diagnose durch die histopathologische Untersuchung der hier entnommenen Biopsie gestellt.

Bildgebende Verfahren wie Halsultraschall, Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT), Positronen-Emissions-Tomographie (PET) werden verwendet, um das Ausmaß und die Ausbreitung der Erkrankung beim Kehlkopfkrebs zu bestimmen.

Behandlungsoptionen bei Kehlkopfkrebs;
Behandlungen bei Kehlkopfkrebs; chirurgische Behandlung, Strahlentherapie (Strahlentherapie) und/oder Chemotherapie (medikamentöse Therapie). Der Patient und seine Angehörigen sollten ausführlich über die Behandlungsmöglichkeiten, die Vor- und Nachteile dieser Behandlungsmöglichkeiten aufgeklärt und die Entscheidung über die Therapiewahl dem Patienten und seinen Angehörigen überlassen werden.

Chirurgische Behandlung;

Es ist die am häufigsten verwendete und effektivste Behandlungsmethode bei der Behandlung von Kehlkopfkrebs. Bei dieser Operation wird je nach Tumorausdehnung ein einzelnes Stimmband, ein begrenzter Teil des Kehlkopfes, fast der gesamte Kehlkopf oder der gesamte Kehlkopf entfernt. Bei diesen Operationen wird nur der gesamte Kehlkopf entfernt, ein dauerhaftes Loch in die Luftröhre gemacht und die Patienten können mit einer nach der Operation eingesetzten Stimmprothese sprechen. Bei Patienten, bei denen nur ein Teil des Kehlkopfes entfernt wurde, wird das zur Luftröhre geöffnete Loch nach kurzer Zeit verschlossen und die Patienten können ihre normalen Atem-, Sprech- und Fütterungsfunktionen ausführen.

Wenn sich die Krebszellen auf die Lymphknoten im Hals ausgebreitet haben oder eine Ausbreitung wahrscheinlich ist, sollten während der Operation auch die Lymphknoten im Hals gereinigt werden.

Strahlentherapie = Strahlentherapie;

Die Strahlentherapie wird als Alternative zur chirurgischen Behandlung insbesondere bei Kehlkopfkrebs im Frühstadium und als ergänzende Behandlung nach einer Operation bei Krebs im fortgeschrittenen Stadium eingesetzt.

Es wird als Alternative zur chirurgischen Behandlung oder als Behandlungsschritt nach einer Operation eingesetzt. Die Strahlentherapie dauert 6 bis 8 Wochen. Bei der Strahlentherapie können Wunden im Mund und Atemnot auftreten, und es besteht die Gefahr, dass durch diese Behandlung langfristig ein zweiter Krebs entsteht.

Chemotherapie = medikamentöse Therapie;

Es wird hauptsächlich bei Patienten mit rezidivierendem Krebs vor oder nach einer Operation bei Kehlkopfkrebs im fortgeschrittenen Stadium angewendet.

Darüber hinaus werden in einigen Fällen, in denen keine Operation durchgeführt wird, Strahlentherapie (Strahlentherapie) und Chemotherapie (medikamentöse Therapie) zusammen angewendet.

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