Kopf-Hals-Tumoren bilden ein sehr breites Spektrum;

Krebserkrankungen der Lippen, der Zunge, der Mandeln, des Gaumens und des Mundbodens, die wir als Mundhöhle bezeichnen,
Krebserkrankungen, die von der Innenseite der Nase und der Nasenhaut ausgehen,
Nasennebenhöhlenkrebs, der sich aus den luftgefüllten Räumen entwickelt, die wir Nebenhöhlen in den Gesichtsknochen nennen,
Kehlkopfkrebs (Nasopharyngeal- und Oropharynxkarzinom)
Krebserkrankungen im ersten Teil der Speiseröhre (Hypopharynxkarzinome)
Kehlkopfkrebs (Kehlkopfkrebs),
Ohrenkrebs,
Speicheldrüsenkrebs,
Schilddrüsenkrebs,
In diesen Anwendungsbereich fallen Halskrebs.

Kopf-Hals-Tumoren treten häufiger bei Männern über 50 Jahren auf. Es gehört zu den Krebsarten, die bei frühzeitiger Erkennung behandelt werden können.

 

Gründe dafür:

Rauchen und Alkoholkonsum, schlechte Ernährung, schlechte Mundhygiene, einige Viren, insbesondere das Humane Papillomavirus (HPV), langfristige Sonneneinstrahlung und einige Chemikalien sind die Hauptursachen für Kopf- und Halskrebs.

Symptome:

Schwellungen in allen Teilen des Kopfes und Halses, nicht heilende Wunden in Mund, Zunge oder Lippen, Taubheitsgefühl im Mund, Schwierigkeiten beim Kauen und Schlucken, Heiserkeit oder Stimmveränderung, Atembeschwerden, verstopfte Nase oder Nasenbluten, Schwellungen um den Augen oder Doppelbilder, Ohrenschmerzen, Tinnitus, Hörverlust und Nackenschwellung.

Diagnose:

Zur endgültigen Diagnose wird eine ausführliche hals- und zahnärztliche Untersuchung, radiologische Untersuchungen (Ultrasonographie, Computertomographie, Magnetresonanztomographie, Positronen-Emissions-Tomographie), ein Teil der pathologischen Untersuchungsfläche entnommen.

Behandlung:

Die Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren erfordert in der Regel multidisziplinäre Arbeit. Zusammenarbeit mit HNO-Arzt, Strahlenonkologe, medizinischer Onkologe, Radiologe, wenn möglich, Psychologe. In Fällen, in denen eine Rekonstruktion erforderlich ist, sollten auch ein plastischer Kieferchirurg und ein plastischer Chirurg anwesend sein.

Chirurgische Behandlungen sind bei Kopf-Hals-Tumoren die erste Wahl. Aber auch bei vielen Kopf-Hals-Tumoren ist die Strahlentherapie (Strahlentherapie) eine sehr wirksame Option. Die Rolle der Strahlentherapie nimmt von Tag zu Tag zu, insbesondere bei der Behandlung von Larynxkarzinomen im Frühstadium und Nasopharynxkarzinomen.

Während bei Kopf-Hals-Tumoren manchmal eine einzige Behandlungsmethode (chirurgische Behandlung, Strahlentherapie oder medikamentöse Behandlung) ausreicht, werden diese Behandlungsoptionen manchmal zusammen angewendet.

Das Behandlungsprotokoll kann für jeden Patienten unterschiedlich sein. Das Stadium des Krebses, die Art des Krebses, das Alter des Patienten, der Beruf des Patienten und der sozioökonomische Status des Patienten sind für die Festlegung des Behandlungsprotokolls wichtig.

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